Blog

5 hilfreiche Tipps bei Sonnenbränden

Hautpflege

5 hilfreiche Tipps bei Sonnenbränden

Diese unangenehmen roten brennenden Stellen auf der Haut kennen wir – Sowohl daheim in Deutschland als auch im Urlaub kommen Sonnenbrände durch die Einstrahlung der Sonne zustande.

Bei einem Sonnenbrand handelt es sich um Entzündungen der oberen, der Epidermis, und in schwereren Fällen auch der mittleren Hautschicht, der sogenannten Dermis. Das gemeine daran ist, dass sich ein Sonnenbrand meist erst Stunden nach der Überdosis an UV-Licht richtig bemerkbar macht. Beim Sport im Freien ist es meistens sehr warm, und wenn am Meer der Wind weht, spürt man oft erstmal nichts. Umso schlimmer schmerzt die Haut, wenn man abends nach dem Duschen die Entzündungen entdeckt. Etwa sechs Stunden nach Beginn eines zu langen Sonnenbads spüren Betroffene den Sonnenbrand. Am heftigsten ist er nach 24 bis 36 Stunden. Hat es einen stark erwischt, bilden sich Blasen. Dabei gehen so viele Zellen zugrunde und verlieren den Zusammenhalt, dass sich innerhalb der Stachelzellschicht der Oberhaut Gewebsflüssigkeit sammelt.

Um diesen Verbrennungen standzuhalten, gibt es verschiedene Methoden, die empfehlenswert sind anzuwenden.

1. Sonne meiden

Wer seinen Sonnenbrand schnell loswerden will, sollte die Sonne für die nächsten Tage komplett meiden. Am besten bleibt man drinnen und gibt dem Körper die nötige Zeit, um sich zu erholen. Falls man regelmäßig unterwegs ist, sollte man sich gut bekleiden und einen guten Sonnenschutz, wie die Sonnencreme Sunright 50 von Nuskin, aufzutragen.

2. Kompressen auflegen

Kühle Kompressen können auf die betroffenen Stellen gelegt werden, indem ein Handtuch mit kaltem Wasser befeuchtet und um die Verbrennungen gelegt werden kann. Wer bei juckendem Sonnenbrand Linderung braucht, kann die Kompressen zusätzlich in kalte Milch oder erkalteten Schwarztee tauchen. Beide können die Entzündungen und den Juckreiz abmildern.

3. Aloe vera für Feuchtigkeit und Kühlung verwenden

Der Saft der Aloe vera ist durch seine kühlende und schmerzlindernde Wirkung für sonnenverbrannte Haut eine Wohltat. Einfach die Blätter aufschneiden, den Saft auffangen oder direkt auf die Haut tröpfeln.  Der Enhancer Skin Conditioning Gel lässt sich alternativ gut anzuwenden, in dem Aloe Vera enthalten ist und dieses die Haut bei regelmäßiger Anwendung geschmeidiger macht.

 

4. Viel Trinken

Wenn die Haut an der Sonne verbrennt, verliert sie Feuchtigkeit. Durch diesen Verlust in den Zellen sollte dementsprechend viel getrunken werden – am besten mit Wasser. So wird der Körper beim Heilungsprozess unterstützt. Damit die Feuchtigkeit im ganzen Körper verteilt werden kann, ist es empfehlenswert und essenziell, dieses Wasser mit Zitronensaft oder Apfelessig zu versetzen. 

5. Kokosöl auftragen

Viele Studien belegen eine entzündungshemmende Wirkung von Kokosöl. Außerdem spendet die enthaltene Laurinsäure Feuchtigkeit und kann so den Heilungsprozess des beschädigten Gewebes unterstützen. Darüber hinaus soll sich Kokosöl sogar als leichter Sonnenschutz eignen, welches die Sonnencreme jedoch nicht komplett ersetzen kann. Als Anwendungsprodukt empfiehlt sich der Epoch Baobab Body Butter, der Kokosöl enthält und die Widerstandskraft der Haut signifikant stärkt.