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5 Tipps, wie du am besten mit Migräne umgehen kannst

Gesundheit

5 Tipps, wie du am besten mit Migräne umgehen kannst

Eine Migräne ist eine ernste neurologische Störung, die zu den am häufigsten auftretenden chronischen Erkrankungen zählt. Sie kann den Alltag meist erheblich einschränken. Manche Menschen haben nur gelegentlich einen Migräneanfall, andere sind jeden Monat für mehrere Tage außer Gefecht gesetzt.  Die Attacken dieser chronischen Erkrankung lassen sich jedoch mit vorbeugenden Massnahmen oft hemmen oder verhindern. Die Trigger können von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein, häufig sind es jedoch Stress, Schlafmangel oder Hormonschwankungen bei Frauen.  Bei fast allen Migränepatienten wird ein akuter Anfall durch individuelle Trigger-Faktoren ausgelöst. So können manche Lebensmittel einen Migräne-Anfall auslösen oder verstärken. Warum das so ist, ist weitgehend unklar. In vielen Fällen scheinen bestimmte Inhaltsstoffe in den Nahrungsmitteln, sogenannte biogene Amine wie Tyramin und Histamin, verantwortlich zu sein. Denn viele Menschen berichten von Migräne-Attacken nach dem Verzehr von Rotwein, reifem Käse, Schokolade, Sauerkraut oder Bananen – allesamt Nahrungsmittel mit biogenen Aminen.

Wenn die Migräne sehr schmerzhaft ist, nehmen die meisten Menschen Medikamente wie Ibuprofen, um den Anfall durchzustehen. Um den Attacken vorbeugen zu können, kann man verschiedene Methoden anwenden, die bezeugend gute Resultate aufzeigen.

Entspannungsübungen

Regelmäßig abschalten zu können ist sehr wichtig, da Stress ein Migräneauslöser sein kann. Entspannungs- und Atemübungen helfen, ausgeglichen zu sein und das Schmerzempfinden zu senken. Dafür eignen sich Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Atem-Meditation und Yoga.

Pfefferminzöl

Bei einer Schmerzattacke kann im besten Fall Pfefferminzöl auf die Schmerzpunkte an Stirn oder Schläfe aufgetragen werden. Das Menthol steigert die Durchblutung und aktiviert die Kältesensoren der Haut, was Muskeln und Kopfhaut entspannt. Dabei sollte beachtet werden, dass es natürliches ätherisches Öl und kein synthetisches Mittel ist, da nur darin sind die wirksamen Inhaltsstoffe enthalten.

Homöopathie

Bei akuten hämmernden Kopfschmerzen kann je nach Person zum Beispiel Belladonna D6 helfen. Bei Migräne mit Flimmern vor den Augen kann Haplopappus D3 wirksam sein. Da sollte man durch einen Experten aufgeklärt werden, welches Mittel passend ist. Zusätzlich lässt sich der galvanische Strom durch den ageLOC Galvanic Spa von NuSkin gut an der Schläfe und im Nacken anwenden, um die Kopfschmerzen zu regulieren und die Symptome vorzubeugen

Kältetherapie

Ein eiskalter Waschlappen auf Stirn, Schläfen oder Nacken kann die Kopfschmerzen gut vertreiben. Alternativ lässt sich gut kaltes Wasser über den Kopf oder die Handgelenke laufen, um sich abzukühlen und gut aufzufrischen. Genauso sollte Wasser auch innerlich angewendet werden. Am besten sollte man mindestens zwei Liter pro Tag trinken, denn oft treten die Kopfschmerzen wegen Flüssigkeitsmangel auf.