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6 Tipps, um die Symptome von Neurodermitis zu beruhigen

Hautpflege

6 Tipps, um die Symptome von Neurodermitis zu beruhigen

Von Juckreiz sind die meisten Neurodermitiker betroffen. Sie kratzen sich oft dauerhaft und teilweise unbewusst, wodurch es oft zu Schlafstörungen kommen kann.

Meist werden die Schübe durch bestimmte Trigger wie bestimmte Nahrungsmittel oder Witterungsbedingungen ausgelöst. Bei einem akuten Ausschlag ist die Haut gerötet und juckt sehr stark. Die entzündeten Hautstellen können auch Bläschen bilden, die leicht aufgehen und dann nässen. Nach der akuten Phase wird der Ausschlag allmählich blasser, wodurch die Haut weiter trocknet und sich pellt. Mit der Zeit kann sich die Haut verdicken, gröber und rissig werden. Um mit diesen Symptomen umzugehen, gibt es verschiedene Tipps, die man gut anwenden kann.

  1. Die passende Kleidung wählen

Die Haut von Betroffenen mit Neurodermitis ist leicht reizbar. Bei bestimmten Textilien ist daher Vorsicht geboten. Dazu zählen vor allem Kleidungsstücke aus synthetischen Fasern wie Polyester. Neben der Schweißbildung leidet die Haut da­runter, dass sie durch das dichte Fasergeflecht wenig Luft bekommt und weiter gereizt wird.

Bei Textilien aus Wolle ist die Sache anders gelagert: Hier kann die physische Reibung der rauen Oberfläche Hautprobleme verursachen. Besser geeignet ist Kleidung aus weichen Fasern, die Schweiß aufsaugen und sich gut waschen lassen, zum Beispiel Kleidungsstücke aus Baumwolle, Leinen oder Seide.

2. Stress vermeiden

Nicht alle Betroffenen reagieren auf dieselben Reize. Was sich aber bei den meisten auf die Haut auswirkt ist Stress. Ein Streit kann beispielsweise einen Schub anfeuern, genauso aber die Vorfreude auf eine Urlaubsreise. Dadurch wühlt die  innere Unruhe den Körper auf und löst Juckreiz aus.

Wer sich kratzt, setzt oft einen Teufelskreis in Gang. Die Haut juckt noch stärker, zudem kann sie sich entzünden. Um Verletzungen vorzubeugen, sollten die Fingernägel kurz geschnitten sein und Entspannungsübungen erlernt werden.

  1. Ausgewogen essen

Erhöhter Konsum von Zucker, Weißmehlprodukten, tierischen Fetten oder Fast Food schadet sowohl dem Körper als auch der Haut. Das gilt besonders für empfindliche Neurodermitishaut. Wichtig ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die auf viel Gemüse und Obst basiert ist.

Bei manchen Betroffenen verschlechtern auch einzelne Lebensmittel den Hautzustand. Das kann auf Lebensmittel mit viel Zitronensäure zutreffen, etwa Zitronen oder Orangen. Oder solche, die viel Histamin enthalten wie alter Käse oder Rotwein. Oft spielen auch pollenbedingte Kreuzallergien eine Rolle. Dann können etwa Kern- und Steinobst die Hautentzündung verstärken. Zum Probieren hat yfood eine große Auswahl, die dich stärken kann

  1. Abkühlung suchen

Die Jahreszeitenwechsel können zumal Schübe auslösen. Im Sommer geht es vielen Patientinnen und Patienten besser, da die trockene Heizungsluft beispielsweise weg fällt.

Andere Betroffene leiden jedoch bei Wärme mehr als bei Kälte. Durch das Schwitzen trocknet die trockene Haut weiter aus. Zudem wird die Hautbarriere aufgeweicht, sodass Bakterien leichter eindringen und Entzündungen auslösen können. Dann sollte man dafür sorgen, dass sich die Haut den hohen Temperaturen gut anpassen kann, indem man auf die passende Hautpflege achtet. Hier eignet sich der Perennial bestens für die Verbesserung des Hautbildes.

  1. Nicht rauchen

Die Rußpartikel im Tabakrauch verschlimmern gerötete und entzündete Neurodermitisstellen auf der Haut. Dabei ist es unerheblich, ob man den Ruß aktiv inhaliert oder ihm passiv ausgesetzt ist. Der Haut geht es besser, wenn der Nikotinkonsum gemindert und nicht geraucht wird.

  1. Richtig pflegen

Die passende Hautpflege ist ein wichtiger Therapiebaustein, den man gut beachten sollte. Da Pflegeprodukte empfindliche Neurodermitishaut reizen können, sollte man bei der Auswahl vorsichtig sein. Normale Seifen und Waschlotionen sind für Neurodermitiker ungeeignet, da deren basischer pH-Wert den Säureschutzmantel der Haut angreift. Auch alle Produkte, die stark schäumen, sollte man eher meiden, da diese die Haut austrocknen.

Dafür lassen sich folgende Produkte gut in Kombination mit dem ageLOC Galvanic Body Trio verwenden:

  • Das Liquid Body Bar liefert der Haut die perfekte Balance zwischen Frische und Feuchtigkeit. Zusätzlich entfernt sie sanft Schmutz, Fett und Unreinheiten.
  • Der In Balance pH Balance Toner passt sich dem pH-Wert der Haut leicht an und sorgt nach der Reinigung für einen Feuchtigkeitskick.
  • Der Perennial ist frei von Duftstoffen und eignet sich gut für alle Hauttypen, wie auch Betroffene mit Neurodermitis und exzessiv trockener Haut.
  • Durch die Verwendung des Bodysmoothers wird die Feuchtigkeit in der Haut gespeichert und fördert ein optimales Hautmilieu.

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