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7 innere Ursachen für trockene Haut

Hautpflege

7 innere Ursachen für trockene Haut

Inneres bewirkt Äüßeres

Das wissen nur die Wenigsten. Dass das Wetter, enge Klamotten, UV-Strahlen oder die falschen Pflegemittel das Gesicht negativ beeinflussen, wird im Post zu den 6 Faktoren, die trockene Haut von Außen verursachen, aufgezeigt. Bei trockener Haut im Gesicht beeinträchtigt eine zu geringe Aktivität der Talgdrüsen die natürliche Schutzbarriere. Die Folge: Die Haut kann Feuchtigkeit weniger gut speichern – und sieht dadurch rau, spröde oder schuppig aus. Oft geht das Ganze mit Spannungsgefühlen und Juckreiz einher. Zusätzlich ist die trockene Gesichtshaut oft sehr empfindlich. Äußere Einflüsse wie extreme Temperaturen reizen oder irritieren sie schnell. Das liegt daran, dass die Schutzbarriere von rauer Haut im Gesicht geschwächt ist und sich auch nicht so schnell regeneriert.

 

Schwitzen

Übermäßiges Schwitzen, etwa beim Sport oder bei hochsommerlichen Temperaturen, ist eine wesentliche Maßnahme, um den Wärmehaushalt des Körpers auszugleichen. Dadurch gehen kurzfristig Flüssigkeit und Salze im Körper verloren, die sich auf der Haut spürbar machen.

Sie ist gerötet, spannt und wird faltig. Durch Trinken, etwa vor oder nach dem Sport, gleichen wir den Verlust wieder aus. Den Schweißfilm gilt es abzuwaschen. Feuchtigkeitshaltige Cremes und Lotionen lindern danach von außen die Trockenheitszeichen.

 

Zu wenig trinken

Die Haut ist auf einen ausgeglichenen Wasserhaushalt im Körper angewiesen. Sie braucht regelmäßigen Nachschub für die Flüssigkeit, die sie abgibt oder verliert. Wer über längere Phasen zu wenig trinkt, sein Durstgefühl unterdrückt, etwa in Stresszeiten, nimmt der Haut ihr Feuchtigkeitspolster. Sie wirkt fahl, wird rau und spannt.

Vor allem ältere Menschen nehmen oft nicht genügend Flüssigkeit zu sich, da das Durstgefühl sich mit den Jahren verringert. Dadurch verliert die ohnehin schon trockenere Haut noch mehr an Feuchtigkeit.

Rauchen

Oft verrät die Haut den Raucher. So wirkt die Gesichtshaut bei vielen Rauchern blass, trocken und grau. Sie zeigt frühzeitig feine Falten. Das Risiko für Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, Psoriasis Athritis, die mit trockener Haut einhergeht, ist erhöht. Andererseits führt Tabakkonsum auch häufig zu ausgeprägter Akne. Verantwortlich dafür sind Nikotin und Giftstoffe im Tabakrauch. Sie greifen Gefäße und Gewebe der Haut an. Die Haut wird schlechter durchblutet, elastische und stützende Fasern gehen zugrunde. Das Zusammenspiel von Drüsen, Nerven und Sinneszellen wird teilweise empfindlich gestört.

Alkohol

Erhöhter Alkoholkonsum schädigt Organe und Nerven in vielfacher Hinsicht. Alkohol verteilt sich über das Blut rasch im Körper.

Einen kleinen Teil baut der Organismus zudem über die Schweißdrüsen und damit über die Haut ab. Wer Alkohol trinkt, schwitzt stärker. Allein dadurch trocknet die Haut leichter aus. Zudem fehlen wegen Mangelernährung häufig Vitamine und Mineralstoffe. Das wirkt sich unter anderem auch auf die Hautgesundheit aus. Genauere Informationen zu Alkohol, seiner Wirkung und zu den langfristigen Schäden liefert der Ratgeber “Alkoholabhängigkeit (Alkoholsucht)”.

Stress und seelische Belastungen

Dass die Haut der Spiegel der Seele ist, kennen viele aus eigener Beobachtung. Glückliche, entspannte Lebensphasen beflügeln, ebenso wie positiver Stress, und lassen die Haut frisch und rosig erscheinen. Kehrt sich befriedigende Aktivität in negative Daueranspannung um, leidet die Haut sichtbar mit. Sie wird blass und fahl, spannt, schuppt und juckt. Manchmal zeigen sich gerötete und entzündete Stellen.
Anhaltende Belastungen, depressive Verstimmtheit, Ängstlichkeit beeinflussen über Hormone und Nerven unsere empfindliche Schutzhülle. Der Flüssigkeitshaushalt und die Drüsenfunktionen können spürbar durcheinandergeraten. Pickel oder trockene Haut sind beispielsweise unterschiedliche Zeichen dafür (siehe auch weiter unten “Psychische Erkrankungen”).

Lebensalter, hormonelle Veränderungen

Verschiedene Hormone, darunter die Geschlechtshormone, beeinflussen auch den Hautzustand. Insbesondere Frauen erleben es, dass sich ihr Hauttyp im Laufe ihres Lebens verändert. So kann die Haut in der Pubertät noch eher fettig sein. Sie normalisiert sich dann später, etwa unter Einnahme eines Verhütungsmittels oder während der Schwangerschaft und Stillzeit. In den Wechseljahren schließlich neigt die Haut oft deutlich zu Trockenheit. Hormonumstellung und natürlicher Alterungsprozess wirken zusammen. Aber auch Männer haben in jungen Jahren oft mit verstärkter Talgproduktion zu tun, im Alter nehmen Fett- und Feuchtigkeitsgehalt der Haut dann spür- und sichtbar ab.

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