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Mit guter Ernährung vorbeugen – Neurodermitis

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Mit guter Ernährung vorbeugen – Neurodermitis

“Du bist, was du ist.”

Nicht umsonst gibt es diese Redewendung. 

Eine ausgewogene, vollwertige Ernährung trägt dazu bei, die Haut mit Nährstoffen zu versorgen und gesundzumachen. Denn die darinenthaltenen Vitamine und Spurenelemente sind nicht nur ausschlaggebend für unser Wohlbefinden, sondern beeinflussen auch unsere Haut. 

Die Haut ist unser größtes Organ, die Außengrenze zu unserer Umwelt. Meist nehmen wir es als selbstverständlich, dass damit alles in Ordnung ist. Doch kranke Haut, in diesem Fall Neurodermitis-Haut, braucht Hilfe und Behandlung.

Weißt Du, dass Du damit nicht alleine bist? In Deutschland leben mehr als 4,5 Mio. Menschen mit Neurodermitis.     Etwa ein Drittel der Menschen mit Neurodermitis leidet an einer „echten“ Lebensmittelallergie, die auch zu einer Verschlechterung des Hautzustandes führen kann.

In der Regel werden dann nur ein oder zwei Lebensmittel nicht vertragen – oft sind es Hühnerei, Kuhmilch, Weizen oder Soja. Ist das der Fall, ist es sinnvoll, auf diese Lebensmittel zu verzichten. Bei einigen Neurodermitis-Patienten wirken sich andere Inhaltsstoffe aus der Nahrung negativ auf die Haut aus, ohne dass eine echte Allergie vorliegt. Zu den üblichen „Verdächtigen“ zählen künstliche Inhaltsstoffe wie Geschmacksverstärker, Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffe. Aber auch Substanzen, die natürlicherweise in Lebensmitteln vorkommen, können Probleme machen. Dazu gehören zum Beispiel Histamine, die unter anderem in Rotwein, Salami, Hartkäse und bestimmten Fischsorten enthalten sind, oder andere Eiweiße in Käse, Sauerkraut, Schokolade, Avocado und Tomaten. Oft ist es mühsam bis unmöglich, einen konkreten Zusammenhang zwischen einzelnen Lebensmitteln und deren Auswirkung auf den Hautzustand herzustellen.

Wichtig: Schränke Deine Ernährung nicht auf Verdacht drastisch ein. Lasse abklären, ob bei Dir tatsächlich eine Lebensmittelallergie vorliegt und setze ansonsten auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Kost.

Folgende Produkte solltest Du versuchen zu meiden:  

  • Fertigprodukte, 
  • Fast Food
  • histaminreiche Lebensmittel wie Hartkäse oder Rotwein. 
Darüber hinaus, gibt es

Maßnahmen, die Du anwenden kannst, die die Hautkrankheit vorbeugen können. Dinge, die du tun kannst:

  • Trinke reichlich Wasser oder andere ungesüßte Getränke. Die Haut will auch von innen mit Feuchtigkeit versorgt sein.
  • Zu den Lebensmitteln, die unserer Haut guttun, zählen beispielsweise Zitrusfrüchte, Karotten, Nüsse, Ingwer, Olivenöl und Fisch.
  • Omega3-Fettsäuren, für Hautelastizität (Marine Omega von NuSkin)
  • Schutz durch Tagespflege mit LSF und Schutz vor blauem Licht vom PC oder Handy (Nutricentials von NuSkin)
  • Detox: Grüner Tee hilft, den Entgiftungsprozess zu unterstützen. Es ist eine Vitaminbombe und reich an sekundären Pflanzenstoffen, Mineralien und Spurenelemente. Sie wirken nicht nur antiviral und antibakteriell, sondern auch den Stoffwechsel ankurbeln, und damit die Entgiftung. 

Sofern Neurodermitis sowohl exogen als auch endogen beeinflusst wird, solltest Du als Patient sowohl auf die äußere Anwendung der verschiedenen Produkte achten und Dich gleichzeitig von den Lebensmitteln ernähren, die die Krankheit vorbeugen. 

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